IPF/Special Olympics Int. World Powerlifting Championship in Orlando, USA

SOÖ Team gewinnt das Special Olympics Liechtenstein Floorball Event in Vaduz!

Special Olympics Radrennen in St. Gallen

Bericht über das Segelprojekt der Blauen Klasse

Der Segelausflug

 

IPF/Special Olympics Int.
World Powerlifting Championship in Orlando, USA

In der Zeit vom 23. bis 27.09.2013 findet in Orlando, USA die IPF/ Special Olympics Int. World Powerlifting Championship statt. Im Rahmen der Men`s und Women`s Championship werden auch die SOI Special Olympics World Championship durchgeführt.

Andreas Burtscher (55 kg Klasse) und Nicolai Naglic (65 kg Klasse) wurden von Special Olympics Österreich zur Teilnahme in Orlando nominiert. Es gilt für die beiden ISV Caritas Vorarlberg Olympioniken diese große Herausforderung genauso erfolgreich zu bewältigen wie bei der letzten World Championship in Puerto Rico 2012 (zweiter und vierter Platz).

„Durch unsere intensive Vorbereitung sind wir optimistisch und werden selbstverständlich wieder versuchen, die Olympioniken der anderen Special Olympics Programme hinter uns zu bringen“, geben sich der Trainer Hans Eisenbraun sowie Delegationsleiter Peter Platzer zuversichtlich.

Auch der ISV Caritas Vorarlberg Präsident Peter Ritter traut den Olympioniken etwas zu: „Wenn die beiden ihr derzeitiges Leistungsniveau vor Ort abrufen können ist es durchaus möglich, dass die Olympioniken die Ergebnisse des Vorjahres nicht nur wiederholen sondern verbessern können“.

Auch Special Olympics Österreich Sportdirektor Heinrich Olsen stellt fest: „ Die beiden haben sich sehr intensiv vorbereitet und es könnte in Orlando „etwas werden“ aber wir wissen auch, dass alle Teilnehmenden Olympioniken aus den SO Programmen sich optimal vorbereitet haben. Jedenfalls wird es sehr spannend“.

 

SOÖ Team gewinnt das Special Olympics Liechtenstein Floorball Event in Vaduz! (Bodensee Cup)

Das SOÖ Floorball Team aus Vorarlberg kam, sah und siegte beim Special Olympics Liechtenstein Int. Floorball Event in Vaduz. Nach einer durchwachsenen Vorrunde konnte sich das SOÖ Team 1 - trotz laufenden Verletzungen und einem kleinen Team, ohne Möglichkeiten Ersatzspieler einzusetzen - steigern und im Finalspiel das Team SO Liechtenstein mit 5:4 besiegen. Die Olympioniken Jürgen Rojko, Dominic Rajh, Thomas Praxmarer, Alexander Hehle sowie Johanna Pramstaller freuten sich über die Goldmedaille in Vaduz.

„Ein trotz allem sehr verdienter Sieg für das SOÖ Team. Übrigens der erste Turniersieg seit der Silbermedaille in Korea bei den Special Olympics World Winter Games 2013“, stellte SOÖ Trainer Heinrich Olsen mit großer Zufriedenheit fest.

Ein neuer Floorballstar wurde in Vaduz geboren!

Auch das SOÖ Team 2 (Gruppe II) mit Simon Nikollbibaj, Lorenzo Holzer, Jürgen Stemer, Martin Hehle, Hermann Marte sowie Martin Beer konnte eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Hier wäre, wenn man die laufend ausgespielten Chancen besser genutzt hätte, noch mehr möglich gewesen.

Besonders unter Beobachtung stand der junge Teamspieler Lorenzo Holzer. Nicht nur sein erzieltes Tor, auch Lorenzo‘s Teilnahme in der schnellen Sportart wurde von allen Seiten bewundert, man konnte feststellen, ein neuer „Floorballstar“ wurde in Vaduz geboren.

Wir gratulieren allen Floorball-Olympioniken ganz herzlich!

Special Olympics Radrennen in St. Gallen

Die Regional Games St. Gallen, die vom 30. August bis 1. September auf der Kreuzbleiche stattfanden, waren für unseren Olympioniken Markus Moritsch Grund genug, auch heuer wieder nach St. Gallen zu fahren.

Rund 140 Fahrerinnen und Fahrer gingen an den Start. Am Samstag fanden die Divisionings und Vorrunden und am Sonntag die Finalrunden statt. Begleitet wurde der Olympionike von seinem neuen Radtrainer Gerald Hartl. Dieser freute sich mit dem Athleten über die Bronzemedaille, die Markus in der Klasse 3600m erreichte. In der Klasse 6000m konnte Markus bis in die Hälfte der Strecke den dritten Platz halten. Leider fehlte ihm bis zum Schluss die Kraft und so reichte es nur für den fünften Platz.

Wir gratulieren unserem Sportler Markus und wünschen ihm und seinem Trainer Gerald Hartl weiterhin viel Erfolg.

 

 

 

Bericht über das Segelprojekt der Blauen Klasse

Am Mittwoch den 15.05.2013 den 12.06.2013 und am 19.06.2013 führte die Blaue Klasse der ASO Lauterach Unterfeld das Segelprojekt „Hurra wir gehen Segeln“ durch. Das Segelprojekt wurde durch die Organisation Special Olympics Vorarlberg im speziellen durch die Person Heinrich Olsen sowie durch das Land Vorarlberg ermöglicht.

 

Das Projekt beinhaltet folgende Ziele:

Projekttag 1 am 15.05.2013:

Nach 2 Stunden Gesamtunterricht am Vormittag fuhr die Blaue Klasse mit öffentlichen Verkehrsmittel nach Bregenz. Im Yacht Club Bregenz angekommen machte sich eine Gruppe mit Herr Tobias Köb sofort an den Theorieunterricht. Da erfuhren die Schüler und Schülerinnen was z.B. Segel dichtholen, Segel fieren, anluven, abfallen, Lee und Luv, usw. bedeutet. Nach ca. einer halben Stunde ging es dann auf das Boot. Ganz wichtig ist die Sicherheit und so musst jeder Schüler und jede Schülerin zuerst eine Schwimmweste anziehen. Jeder hatte ein Aufgabengebiet auf dem Boot übernommen und dann ging es endlich hinaus auf den See. Leider war der Wind an diesem Tag sehr schwach, aber für ein paar Manöver (Wende/Halse) reichte es natürlich. Schön war auch, dass sich jeder einmal getraut hat das Kommando (das Steuer) kurz zu übernehmen. Nach dem ersten Segelprojekttag war allen Schüler und Schülerinnen klar, dass das Segelprojekt unbedingt weitergeführt werden muss.

Projekttag 2 am 12.06.2013:

Bei dieser Einheit hatte es endlich den schönen und konstanten Wind aus West. So konnten die Schüler und Schülerinnen das erste mal erfahren was Krängung auf einem Boot bedeutet und wie die Krängung verringert werden kann (durch Trimmeinrichtigungen bzw. durch Gewichtsverlagerungen). Für jeden war diese Situation zu Beginn eine Herausforderungen, aber mit der Zeit löste sich die Anspannung und die Schüler und Schülerinnen konnten sich dann an der Krängung sogar erfreuen. Auch dieses mal durften jeder einmal die Pinne in die Hand nehmen und das Boot auf verschiedenen Kursen (Am Wind, Halbwind, Vorwind) steuern. Dabei merkten sie, dass ein Segelboot sehr empfindlich auf große Kursänderungen reagiert und dadurch feinfühlige Veränderungen (leichtes Abfallen und leichtes Anluven) notwendig waren. Alles in allem eine sehr gelungener Projekttag. Zum Schluss konnten die Schüler und Schülerinnen durch die tolle Leistung an Bord noch ein Eis gönnen.

Projekttag 3 am 19.06.2013:

Die Wettervorhersage für diesen Tag war 28 – 36 Grad Celsius. Dementsprechend bereiteten sich unsere Schüler für diesen Segeltag vor. Genügend Jause, genügend Sonnenschutz und genügend Schatten. Wobei das mit dem Schatten recht schwierig war, weil die einzige Situation Schatten zu bekommen jeweils der Segelschatten war. In der Früh hatte es auf dem See Südwind. Der Südwind ist sehr böig und drehig und so mussten die Schüler und Schülerinnen sehr aufmerksam sein bzgl. Kursänderungen und Segelveränderungen. Man merkte, dass die Schüler und Schülerinnen schon wesentlich mehr Vertrauen im Bereich Steuern, Segelveränderungen, Hafenmanöver, usw. hatten. Jeder wollte steuern und Dinge ausprobieren. Am liebsten wären wir noch bis nach Friedrichshafen gesegelt, aber am Nachmittag schlief der Wind ein und so mussten wir mit Motor zurück in den Hafen fahren. Alle waren sich am Endes des letzten Projekttages einig „ Wir wollen noch mehrmals segeln gehen.“

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei der Caritas Vorarlberg, beim Landesschulrat Vorarlberg und auch beim Yacht Club Bregenz recht herzlich bedanken. Eventuell ist es möglich dieses Projekt im nächsten Jahr wieder weiterführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias Köb

Der Segelausflug

Vor einer Woche ging unsere Klasse nach Bregenz zu einem Segelausflug. Zuerst fuhren wir zum Kloster Mehrerau. Unser Lehrer Herr Köb zeigte uns das Clubgelände. Nach der Einteilung in zwei Gruppen liefen wir und die Lehrerin Frau Hetzenauer zum See. Dort spielten wir Römi und. Danach aß ich eine kleine Jause. Später spazierten wir zum Yacht Club. Nun waren wir an der Reihe mit Herr Köb. Gemeinsam richten wir das Segelschiff her. Zur Sicherheit zogen wir alle eine Schwimmweste an. Nachdem jeder eine Aufgabe bekam fuhren wir auf den See und warteten auf den Wind Danach zog ich das Segel rauf .Das war aber ganz schön anstrengend Das coolste war dass jeder steuern durfte Es war wenig Wind so konnten wir alle einmal hin liegen. Zum Schluss verräumten wir die Segel und fuhren mit Motor Zurück Das Aussteigen war sehr schwer weil das Boot wackelte. Marvin und Herr Köb deckten das Boot zu der Segeltag gefiel ganz gut.